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ChainVPS

Offshore-VPS, GPU & RDP, Krypto, ohne KYC

BTC XMR USDT

ChainVPS verkauft Offshore-VPS-, GPU- und Windows-RDP-Server an 15 Privacy-First-Standorten gegen Krypto — ohne KYC, ohne Karte, online in unter einer Minute.

Monero-freundliches Hosting mit unlimitiertem Traffic und einem Guthaben, das nie verfällt — doch ein Prepaid-Modell heißt weiterhin, dem Haus zu vertrauen.

Jurisdiktion 15 locations
In Betrieb seit 2026
Kategorie Hosting & VPS
Bewertungsraster v2.7

Privatsphäre: der Grund, überhaupt hierherzukommen

ChainVPS punktet dort, wo es für dieses Verzeichnis am meisten zählt. Die Registrierung verlangt kein KYC und keine Karte — man wählt einen Tarif, zahlt aus einem vorausbezahlten Krypto-Guthaben, und die Maschine ist in unter 60 Sekunden online. Die Zahlungsunterstützung ist breit: 21 Kryptowährungen inklusive Monero, das nach wie vor der Goldstandard ist, um die On-Chain-Verbindung zwischen Wallet und Server zu kappen. Die 15 Privacy-First-Standorte bieten jurisdiktionelle Wahlfreiheit über Offshore-VPS, dedizierte Maschinen, GPU-Instanzen und Windows RDP hinweg — ohne dass eine Identitätskontrolle zwischen Ihnen und irgendeinem davon steht. Ein Privacy-Score von 90/100 spiegelt einen Dienst wider, der von Grund auf darauf ausgelegt ist, nicht zu wissen, wer Sie sind.

Verwahrung und Transparenz: wo der Glanz verblasst

Das Prepaid-Modell ist ein zweischneidiges Schwert. ChainVPS sichert schriftlich zu, dass das Guthaben nie verfällt und Gelder nie eingefroren werden — eine stärkere Richtlinie, als die meisten Wettbewerber zu veröffentlichen bereit sind. Doch eine Richtlinie ist nur so gut wie der Betreiber dahinter: Einmal aufgeladen, liegt Ihre Krypto beim Hoster, und Chargebacks gibt es in dieser Welt nicht. Deshalb landet die Verwahrung bei mittelmäßigen 6/10 statt höher. Die Transparenz folgt derselben Logik: Wie die meisten Offshore-Hoster veröffentlicht ChainVPS kaum etwas darüber, wer den Dienst betreibt oder von wo aus. Diese Undurchsichtigkeit ist wohl Teil des Produkts, begrenzt aber, wie viel ein Rezensent unabhängig verifizieren kann, und hält auch den Transparenz-Score bei 6/10.

Erfolgsbilanz und Betrieb

Operativ ist das Angebot wirklich wettbewerbsfähig: unlimitierter Traffic, DDoS-Schutz, Bereitstellung in unter einer Minute und Einstiegspreise ab 3,49 $/Monat können sich gegenüber weit größeren Hostern sehen lassen — ein solides 8/10. Die 5/10 bei der Erfolgsbilanz sind das ehrliche Sternchen: Es gibt schlicht weniger unabhängige Betriebshistorie, auf die man sich stützen kann, als bei altgedienten Anbietern. Der vernünftige Ansatz: das Prepaid-Guthaben klein halten, Vertrauen mit der Erfahrung wachsen lassen und ChainVPS so behandeln wie jeden Anbieter ohne KYC.

urteil.chainvps.diff +4 Vorteile −4 Nachteile
was funktioniert
+ 01 Akzeptiert 21 Kryptowährungen inklusive Monero — kein KYC, keine Karte, keine Identitätskontrolle bei der Registrierung
+ 02 Server in unter 60 Sekunden online, mit Tarifen ab nur 3,49 $/Monat
+ 03 Unlimitierter Traffic und DDoS-Schutz an 15 Privacy-First-Standorten, von VPS über Dedicated und GPU bis Windows RDP
+ 04 Schriftliche Zusage, dass das Prepaid-Guthaben nie verfällt und Gelder nie eingefroren werden
was zu wissen ist
01 Das Prepaid-Guthaben-Modell legt Ihre Krypto in die Verwahrung des Betreibers — „nie eingefroren" ist ein Richtlinienversprechen, keine durchsetzbare Garantie
02 Spärliche öffentliche Angaben dazu, wer den Dienst betreibt und unter welcher Jurisdiktion, was die unabhängige Überprüfung einschränkt
03 Weniger verifizierbare Betriebshistorie als bei lange etablierten Hosting-Anbietern
04 Nur-Krypto-Zahlung bedeutet null Chargeback- oder Erstattungsmöglichkeiten, wenn etwas schiefgeht

Ein B (7.6/10) für einen Hoster, der die Privacy-Grundlagen meistert — Monero, kein KYC, sofortige Bereitstellung —, aber verlangt, bei einem undurchsichtigen Offshore-Betrieb mit kürzerer verifizierbarer Geschichte als die etablierten Anbieter vorauszuzahlen. Vertrauenswürdig, mit offenen Augen.